Der Bodenverband Werra-Meißner hat in modernste Technik investiert. Max-Ulrich Aschhoff, Verwalter der Werra-Meißner-Agrar GbR und Andreas Gleim, Landwirt in Niederdünzebach haben sich für eine Selbstfahrspritze entschieden.














Den Einsatz der Selbstfahrerspritze
Um diese Spritze auch überbetrieblich einsetzen zu können,
haben sich beide zur Investition über den Bodenverband entschlossen.
Neben dem Vorteil für die beiden Betriebsleiter Ihre Ackerschlepper zu entlasten,
ist auch die Möglichkeit zur Maiszünslerbekämpfung gegeben.



Durch hydrostatischem Antrieb bringt es der Track auf eine Bodenfreiheit von 1,40 m.
Dies, so Aschhoff und Gleim, ist uns auch im Raps wichtig.
Beide Betriebe haben gemeinsam ca. 150 ha Raps zu spritzen.
„Nun gibt es keine faulen Kompromisse mehr in der Blütenspritzung“
freuen sich die beiden Pioniere.



Um die Kosten für den Einsatz umweltschonender Technik wie automatischer Distanzregelung, GPS-Unterstützter, Einzeldüsenabschaltung, etc. im Rahmen zu halten, benötigt die 260 PS starke Spritze ausreichend Auslastung.

Mit 30 Meter Gestängebreite und 6600 l Tankinhalt ist eine hohe Schlagkraft gegeben. Die Spritze rechnet sich nicht nur über die befahrenden Hektar! Die Termingerechtigkeit und die Vermeidung von Überfahrtsschäden stehen bei der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung gleichwertig im Vordergrund.

Mit 40 km/h kann die Maschine auch größere Distanzen zurücklegen. In der Zeit Ende Juni, Anfang Juli kann dann auch die termingerechte Maiszünslerbekämpfung durchgeführt werden.

Den Einsatz der Selbstfahrerspritze der allen Bodenverbands- und Maschinenringmitgliedern angeboten wird, koordiniert der Bodenverband Werra-Meißner.
Näheres erfahren Sie unter der Rufnummer 05651-71715.